Murmur auf dem Uberspace

Vor einiger Zeit bin ich bei dem Vorhaben einen Mumble Server (Murmur) auf einem Uberspace zu installieren über folgendes Tutorial gestolpert. Mit Hilfe dieses klasse Tutorials installierte ich also fix Murmur auf meinem Uberspace. Der zeitliche Aufwand belief sich, dank des Tutorials, auf wenige Minuten.
Als das Ganze dann eingerichtet war, ich die notwendigen Einstellungen in der murmur.ini gesetzt hatte und die SSH-Verbindung zum Uberspace schloss, kam relativ schnell die Ernüchterung. Der Mumble Server war nicht mehr erreichbar.
Schnell war klar, was ich in dem Tutorial vermisste. Die Einrichtung eines Services bzw. Daemons auf dem Uberspace.
Wer nicht genau weiß, was ein Daemon tut bzw. wie dieser funktioniert, dem lege ich folgenden Artikel aus dem Uberspace Wiki ans Herz. Dort findet ihr Erklärungen und Beispiele zu diesem Thema.
Nun aber zurück zu meinem Problem.
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Uberspace: Webhosting für Nerds

Vor einiger Zeit habe ich einen Artikel über ownCloud verfasst, in dem ich unter anderem auf die Notwendigkeit einer SSL-verschlüsselten Verbindung hingewiesen habe. Da mein SSL-Zertifikat demnächst ausläuft und mir ein Wildcard SSL-Zertifikat momentan etwas zu kostspielig ist, habe ich mich auf die Suche nach Alternativen begeben. Freilich, ein „normales“ SSL-Zertifikat hätte es natürlich auch getan, ein SSL-Proxy ebenfalls, jedoch schwebte mir da irgendwie etwas Anderes vor. Etwas Nerdigeres. Ich suchte also nach etwas Neuem, Unbekanntem, nach Etwas, das einem technikverliebten Nerd wie mir gefallen könnte.
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Spotify statt Napster

Lange Zeit war ich Nutzer einer Napster Musik-Flatrate. Lange Zeit war ich auch sehr glücklich damit und zog diesen Anbieter anderen Mitbewerbern vor. Doch mit der Übernahme von Napster durch Rhapsody und der damit verbundenen Umstellung des Musikkataloges begann dann das Debakel. In einem etwas älteren Artikel nahm ich bereits Bezug zu dem desaströsen Relaunch von Napster. Zu Beginn hieß es: „Alles bleibt wie es ist.“
Leider bewahrheitete sich dies jedoch selbst nach einigen Monaten der Umstellung nicht, was mich dazu zwang, bei Naspter zu kündigen und erneut nach Alternativen Ausschau zu halten.
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ownCloud: Die eigene Wolke

Als technikaffiner Mensch und Liebhaber von technischen Spielereien wurde ich vor geraumer Zeit auf ownCloud aufmerksam. ownCloud bietet nahezu die selben Funktionen wie die allseits bekannte Dropbox. Nur eben noch ein bisschen mehr und eben auf dem eigenen Server bzw. dem eigenen Webspace.
So ist es beispielsweise möglich, seine Kontakte und Kalender mit dem Smartphone oder dem PC/Mac zu synchronisieren. Weitere Features findet ihr auf der Homepage von ownCloud.
Und das Beste: Es ist Open Source, damit kostenfrei nutzbar und ihr behaltet weiterhin die Kontrolle über eure Daten.

So machte ich mich also an die Arbeit und einige Minuten später lief die eigene Wolke dann auf meinem eigenen Server. Die Installation verlief absolut reibungslos und sehr einfach. Dann noch schnell die passenden Einstellungen gewählt, Erweiterungen aktiviert bzw. installiert und fertig war meine eigene Cloud.
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netzclub: Der werbefinanzierte Smartphone-Tarif

Vor etwas längerer Zeit habe ich damit begonnen, netzclub zu nutzen. Wer von euch noch nicht wissen sollte, was oder wer netzclub ist und was dort geboten wird, der möge sich bitte meinen älteren Beitrag diesbezüglich durchlesen. In diesem Beitrag habe ich angekündigt, nach einer gewissen Zeit des Testens, meine persönlichen Erfahrungen mit euch zu teilen.

Hier nun also mein Resümee zum werbefinanzierten Smartphone-Tarif von netzclub:
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