Spotify statt Napster

Lange Zeit war ich Nutzer einer Napster Musik-Flatrate. Lange Zeit war ich auch sehr glücklich damit und zog diesen Anbieter anderen Mitbewerbern vor. Doch mit der Übernahme von Napster durch Rhapsody und der damit verbundenen Umstellung des Musikkataloges begann dann das Debakel. In einem etwas älteren Artikel nahm ich bereits Bezug zu dem desaströsen Relaunch von Napster. Zu Beginn hieß es: „Alles bleibt wie es ist.“
Leider bewahrheitete sich dies jedoch selbst nach einigen Monaten der Umstellung nicht, was mich dazu zwang, bei Naspter zu kündigen und erneut nach Alternativen Ausschau zu halten.

Kündigung – und nun?

Einige Zeit zuvor verglich ich in einem gesonderten Artikel bereits diverse Anbieter legaler Musik-Flatrates. Nun tat ich dies erneut und sah mich unter Anderem auch bei Deezer, simfy, Rdio und Spotify um. Letzten Endes gefiel mir das Angebot von Spotify am Besten, zumal es mittlerweile auch möglich ist diesen Dienst ohne ein Facebook Konto zu nutzen. Des Weiteren war ich doch ziemlich von der klasse iOS App begeistert.
Auch musiktechnisch kam ich durchaus auf meinen Geschmack. Alles, was ich suchte, fand ich auch vergleichsweise schnell und das trotz meines, nennen wir ihn etwas eigenen, Musikgeschmackes. Um Eines festzuhalten: Ich gehöre nicht zu der Gattung Mensch, der nur eine Musikrichtung favorisiert. Vielmehr bin ich ein Mensch, der Musik anhand seiner momentanen Stimmung auswählt. Genau aus diesem Grund nutze ich auch die „Entdecken“-Funktion von Spotify durchaus häufig.

Spotify gefällt

Alles in Allem bietet mir Spotify das, was mir Napster bot, als ich mich damals dazu entschloss, eine Musik-Flatrate abzuschließen. Sehr schade, denn ich fühlte mich bis zur Übernahme durch Rhapsody sehr wohl bei Napster und wäre gerne dort geblieben, zumal ich mir damit das zeitaufwendige Umziehen der Playlists zu Spotify hätte sparen können.

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